Pheromon – Sie riechen Dich von Rainer Weckwerth und Thariot

Aliens.
Kleine grüne Wesen mit drei Augen und zwei Antennen auf dem Kopf. Wenn die auf der Erde einfallen würden, würden die Menschen das sehen. Aber was, wenn die Menschen unterwandert werden? Wenn die Aliens da sind, und wir es jahrzehntelang nicht bemerken?

Jake lebt 2018 in Vernon Hill. Er spielt Football, ist schlecht in Mathe und hat eine Brille. Ein ganz normaler Mensch.

Hundert Jahre in der Zukunft lebt Dr. Travis Jelen. Er arbeitet in einem Zentrum in New York, wo er obdachlose Menschen mit Medizin und ärztlicher Hilfe versorgt.

Beide sind ganz normale Menschen, aber beide verbindet etwas. Sie sind zwei der wenigen Menschen, die die Erde vor der Invasion der Aliens retten können. Denn die Aliens wollen die Menschheit vernichten und bauen dazu ein Wurmloch mitten in New York. Werden Jake und Travis die Menschheit vor den Aliens retten können?

Ich bin begeistert von dem Buch. Es ist so unrealistisch, dass es schon wieder plausibel ist. Und das liebe ich an Sci-Fi-Büchern: Sie sind so abgehoben, dass sie wieder voll in die Zeit passen. Und in einer Welt, in der die Wissenschaft nicht ausschließen kann, dass es noch andere Lebensformen gibt, ist Pheromon nicht unmöglich. Wer das Buch gelesen hat, ist auf jeden Fall vorbereitet, sollten wir unterwandert werden. (Und ich hoffe, dass dann jemand das Gebäude komplett sprengt.)